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SUMMARY:Gisela Gührs - Zeit-Zeichen
DESCRIPTION:Die Kunstausstellung Zeit-Zeichen mit Objekten von Gisela 
 Gührs in der Magdalenenkapelle muss vorerst leider geschlossen bleiben
  - hier gibt es einen virtuellen Rundgang!\n\n\nMit ihrer großen\, bew
 eglichen Installation in der Magdalenenkapelle hatte die in Rinteln le
 bende Künstlerin die Juroren der Burgdorfer ZeiTRäume-Ausstellung vor 
 2 Jahren überzeugt. Nun will Scena mehr von der freischaffenden Künstl
 erin sehen und den Besuchern der Magdalenenkapelle zeigen. Zeit-Zeiche
 n heißt der Titel der ersten Ausstellung des Jahres\, die am 27.03. um
  14 Uhr eröffnet werden soll - so es denn möglich sein wird (wir infor
 mieren Sie). Eine Vernissage kann wegen der derzeit geltenden Bestimmu
 ngen nicht veranstaltet werden\, wir arbeiten an einer Midissage oder 
 Finissage. Die Ausstellung zeigt Gisela Gührs' Auseinandersetzung mit 
 gesellschaftlichen\, sozialen und politischen Gegebenheiten unserer Ze
 it.\n\nDie Objektkunst wäre nicht denkbar\, ohne dass bereits kurz vor
  und während des ersten Weltkrieges experimentelle Kunstformen wie bei
 spielsweise DADA begründet wurden\, die der Gesellschaft und dem von i
 hr in Europa sinnlos geführten Krieg einen grotesken\nSpiegel vorhielt
 en. Das führte so weit\, dass vorgefundene Alltagsgegenstände in Proze
 sse und Produkte künstlerischen Schaffens Eingang fanden. Eine der grö
 ßten Provokationen auf diesem Gebiet war Marcel Duchamps Einreichung e
 ines Urinals mit dem Titel „Fountain als Skulptur für eine Gemeinschaf
 tsausstellung im Jahr 1917 in New York. Objektkunst\, so darf gefolger
 t werden\, ist die zeitgenössische Nachfolge von großen\, wegweisenden
  Experimenten in der bildenden Kunst\, gepaart mit dem 'Recht\, zivile
 n Ungehorsam als\nfreier mündiger Bürger beanspruchen zu dürfen. Die s
 elbstbewusste Provokation\, das Infragestellen von unsinnigen Normen u
 nd Ordnungen gehört für die Künstlerin Gisela Gührs ebenso zur Lebensw
 elt\, wie die künstlerische Arbeit als solche. Gisela Gührs sieht Kuns
 t als Möglichkeit und Verpflichtung zur Freiheit. (Andreas Hoppe)\n\nS
 obald wir die Ausstellung öffnen dürfen\, wird sie im gebotenen Sicher
 heitsrahmen (bitte Masken nicht vergessen!) jeweils samstags und sonnt
 ags von 14 - 17 Uhr geöffnet sein. Der Eintritt ist wie immer frei. Bi
 s dahin bieten wir Ihnen einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellu
 ng an. Einfach auf den Link klicken!\n\n \n\n \n\n 
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 hen&#8220\; mit Objekten von Gisela Gührs in der Magdalenenkapelle mus
 s vorerst leider geschlossen bleiben &#8211\; hier gibt es einen <stro
 ng><a href=https://youtu.be/HfMHZoBYzbA>virtuellen Rundgang</a></stron
 g>!</p>\n<p>Mit ihrer großen\, beweglichen Installation in der Magdale
 nenkapelle hatte die in Rinteln lebende Künstlerin die Juroren der Bur
 gdorfer &#8222\;ZeiTRäume&#8220\;-Ausstellung vor 2 Jahren überzeugt. 
 Nun will Scena mehr von der freischaffenden Künstlerin sehen und den B
 esuchern der Magdalenenkapelle zeigen. &#8222\;Zeit-Zeichen&#8220\; he
 ißt der Titel der ersten Ausstellung des Jahres\, die am 27.03. um 14 
 Uhr eröffnet werden soll &#8211\; so es denn möglich sein wird (wir in
 formieren Sie). Eine Vernissage kann wegen der derzeit geltenden Besti
 mmungen nicht veranstaltet werden\, wir arbeiten an einer &#8222\;Midi
 ssage&#8220\; oder &#8222\;Finissage&#8220\;. Die Ausstellung zeigt Gi
 sela Gührs&#8216\; Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen\, soziale
 n und politischen Gegebenheiten unserer Zeit.</p>\n<p>&#8222\;Die Obje
 ktkunst wäre nicht denkbar\, ohne dass bereits kurz vor und während de
 s ersten Weltkrieges experimentelle Kunstformen wie beispielsweise DAD
 A begründet wurden\, die der Gesellschaft und dem von ihr in Europa si
 nnlos geführten Krieg einen grotesken<br>\nSpiegel vorhielten. Das füh
 rte so weit\, dass vorgefundene Alltagsgegenstände in Prozesse und Pro
 dukte künstlerischen Schaffens Eingang fanden. Eine der größten Provok
 ationen auf diesem Gebiet war Marcel Duchamps Einreichung eines Urinal
 s mit dem Titel „Fountain&#8220\; als Skulptur für eine Gemeinschaftsa
 usstellung im Jahr 1917 in New York. Objektkunst\, so darf gefolgert w
 erden\, ist die zeitgenössische Nachfolge von großen\, wegweisenden Ex
 perimenten in der bildenden Kunst\, gepaart mit dem &#8218\;Recht\, zi
 vilen Ungehorsam als<br>\nfreier mündiger Bürger beanspruchen zu dürfe
 n. Die selbstbewusste Provokation\, das Infragestellen von unsinnigen 
 Normen und Ordnungen gehört für die Künstlerin Gisela Gührs ebenso zur
  Lebenswelt\, wie die künstlerische Arbeit als solche. Gisela Gührs si
 eht Kunst als Möglichkeit und Verpflichtung zur Freiheit.&#8220\; (And
 reas Hoppe)</p>\n<p>Sobald wir die Ausstellung öffnen dürfen\, wird si
 e im gebotenen Sicherheitsrahmen (bitte Masken nicht vergessen!) jewei
 ls samstags und sonntags von 14 &#8211\; 17 Uhr geöffnet sein. Der Ein
 tritt ist wie immer frei. Bis dahin bieten wir Ihnen einen <strong><a 
 href=https://youtu.be/HfMHZoBYzbA>virtuellen Rundgang</a></strong> dur
 ch die Ausstellung an. Einfach auf den Link klicken!</p>\n<p>&nbsp\;</
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