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SUMMARY:Sabine Bachem
DESCRIPTION:SIEBEN - Ausstellung mit großformatigen Bild-Gobelins der 
 Malerin Sabine Bachem. Als Bildertitel verwendet die Malerin die latei
 nischen Bezeichnungen der sieben Dämonen\, von denen Maria Magdalena b
 esessen gewesen sein soll - heute bekannt als die sieben Todsünden.\n\
 n\nAuch wenn die Burgdorfer Magdalenenkapelle ihren Namen von ihrer St
 ifterin Gräfin Magdalena von Bentheim-Steinfurt\, geb. Prinzessin von 
 Braunschweig-Lüneburg hat\, haben doch die Bezeichnung und die Archite
 ktur der Kapelle die Malerin Sabine Bachem dazu inspiriert\, sich mit 
 der Figur der Maria Magdalena und den sieben Dämonen zu beschäftigen\,
  von denen sie besessen gewesen sein soll.\n\nSo sind eigens für die M
 agdalenenkapelle sieben großformatige Gobelins entstanden\, die mit de
 n lateinischen Übersetzungen Acedia (Faulheit)\, Gula (Völlerei)\, Lux
 uria (Wollust)\, Superbia (Hochmut)\, Avaritia (Geiz)\, Invidia (Neud)
 \, und Ira (Zorn) überschrieben. Sieben lebensgroße junge Frauen schau
 en den Betrachter mit souveränem\, ruhigen Blick an\, wobei es ganz de
 m Betrachter überlassen bleibt\, ob er in den Bildern Anhaltspunkte fü
 r die sieben Todsünden der Bildertitel finden mag.\n\nDie Ausstellung 
 ist bis zum 13. Oktober samstags und sonntags von 14 - 17 Uhr geöffnet
 \, der Eintritt ist frei.\n\n 
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 llung mit großformatigen Bild-Gobelins der Malerin Sabine Bachem. Als 
 Bildertitel verwendet die Malerin die lateinischen Bezeichnungen der s
 ieben Dämonen\, von denen Maria Magdalena besessen gewesen sein soll &
 #8211\; heute bekannt als die sieben Todsünden.</p>\n<p>Auch wenn die 
 Burgdorfer Magdalenenkapelle ihren Namen von ihrer Stifterin Gräfin Ma
 gdalena von Bentheim-Steinfurt\, geb. Prinzessin von Braunschweig-Lüne
 burg hat\, haben doch die Bezeichnung und die Architektur der Kapelle 
 die Malerin Sabine Bachem dazu inspiriert\, sich mit der Figur der Mar
 ia Magdalena und den sieben Dämonen zu beschäftigen\, von denen sie be
 sessen gewesen sein soll.</p>\n<p>So sind eigens für die Magdalenenkap
 elle sieben großformatige Gobelins entstanden\, die mit den lateinisch
 en Übersetzungen Acedia (Faulheit)\, Gula (Völlerei)\, Luxuria (Wollus
 t)\, Superbia (Hochmut)\, Avaritia (Geiz)\, Invidia (Neud)\, und Ira (
 Zorn) überschrieben. Sieben lebensgroße junge Frauen schauen den Betra
 chter mit souveränem\, ruhigen Blick an\, wobei es ganz dem Betrachter
  überlassen bleibt\, ob er in den Bildern Anhaltspunkte für die sieben
  Todsünden der Bildertitel finden mag.</p>\n<p>Die Ausstellung ist bis
  zum 13. Oktober samstags und sonntags von 14 &#8211\; 17 Uhr geöffnet
 \, der Eintritt ist frei.</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n
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LOCATION:Magdalenenkapelle\, Alter Friedhof\, Burgdorf
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