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SUMMARY:Ausstellung Inge Marion Petersen
DESCRIPTION:Mit Blei- und Farbstiften erforscht Inge Marion Petersen d
 ie skurrilen und hybriden Lebensformen der Terra incognita ihrer Phant
 asie. Gehen Sie staunend mit auf Entdeckungsreise!\n\nIn meist großen 
 Papierformaten entdeckt die in Hannover lebende und arbeitende Künstle
 rin ebenso verblüffende wie skurrile Lebensformen in ihren unerforscht
 en Zwischenwelten. In ihren Blei- und Farbstiftzeichnungen erzeugt sie
  Hell- und Dunkelwerte durch Schraffuren in unterschiedlicher Dichte u
 nd Stärke. Auch ihre reiche Farbpalette entsteht durch eine Mischung u
 nterschiedlicher Farbtöne in den Schraffuren und geht dabei weit über 
 das begrenzte Angebot des Farbstiftkastens hinaus. Erst in der räumlic
 hen Distanz des Betrachters verschmelzen die Einzelwerte zu einem Farb
 ton. Dabei entstehen delikate Übergänge\, die durch die Schraffur aber
  immer voller Leben stecken.\n\nOb pflanzlicher oder tierischer Herkun
 ft\, die Lebensformen in Petersens Bildern sind in jedem Fall ein reic
 hhaltiger Fundus für Science-fiction-Filmemacher. Dabei bleibt ohne Be
 deutung\, ob die Organismen mikroskopisch kleine Sporen oder gewaltige
  Meeresbewohner sind. Ihr Detailreichtum lässt sie in ihrer plastische
 n Räumlichkeit völlig real erscheinen - aber was ist schon real ....\n
 \nDie Ausstellung ist vom 25. März bis 30. April samstags und sonntags
  von 14 - 17 Uhr geöffnet\, der Eintritt ist frei.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Mit Blei- und Farbstiften erforscht In
 ge Marion Petersen die skurrilen und hybriden Lebensformen der &#8222\
 ;Terra incognita&#8220\; ihrer Phantasie. Gehen Sie staunend mit auf E
 ntdeckungsreise!</p>\n<div>In meist großen Papierformaten entdeckt die
  in Hannover lebende und arbeitende Künstlerin ebenso verblüffende wie
  skurrile Lebensformen in ihren unerforschten Zwischenwelten. In ihren
  Blei- und Farbstiftzeichnungen erzeugt sie Hell- und Dunkelwerte durc
 h Schraffuren in unterschiedlicher Dichte und Stärke. Auch ihre reiche
  Farbpalette entsteht durch eine Mischung unterschiedlicher Farbtöne i
 n den Schraffuren und geht dabei weit über das begrenzte Angebot des F
 arbstiftkastens hinaus. Erst in der räumlichen Distanz des Betrachters
  verschmelzen die Einzelwerte zu einem Farbton. Dabei entstehen delika
 te Übergänge\, die durch die Schraffur aber immer voller Leben stecken
 .</div>\n<div></div>\n<div>Ob pflanzlicher oder tierischer Herkunft\, 
 die Lebensformen in Petersens Bildern sind in jedem Fall ein reichhalt
 iger Fundus für Science-fiction-Filmemacher. Dabei bleibt ohne Bedeutu
 ng\, ob die Organismen mikroskopisch kleine Sporen oder gewaltige Meer
 esbewohner sind. Ihr Detailreichtum lässt sie in ihrer plastischen Räu
 mlichkeit völlig real erscheinen &#8211\; aber was ist schon real &#82
 30\;.</div>\n<div></div>\n<div>Die Ausstellung ist vom 25. März bis 30
 . April samstags und sonntags von 14 &#8211\; 17 Uhr geöffnet\, der Ei
 ntritt ist frei.</div>\n
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