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SUMMARY:Vernissage Ulrike Enders
DESCRIPTION:Wir laden Sie ein zur Vernissage am Freitag\, den 18. Augu
 st 2023 um 18 Uhr in die Burgdorfer Magdalenenkapelle. Der Eintritt is
 t frei.\n\n\nUlrike Enders' Werke gehören zum Stadtbild von Hannover u
 nd vielen anderen Städten. Jetzt stellt Scena weniger bekannte Werke d
 er vielseitigen Künstlerin vor.\n\nUlrike Enders wurde am 28. Dezember
  1944 in Oberstdorf geboren. 1964–1970 studierte sie an der Kunstakade
 mie München sowie 1965–1970 an der Hochschule für Bildende Künste in B
 erlin bei Ulrich Knispel sowie Gerhard Bergmann für Grafik. Als die Ho
 chschule eine Kunststoffwerkstatt einrichtete\, nutzte sie diese Optio
 n\, um bei Professor Shinkichi Tajiri Polyesterplastiken zu machen\, w
 as sie später noch um Materialien wie Holz\, Bronze und Stein erweiter
 te. Mit ihren figürlichen meist lebensgroßen Plastiken im öffentlichen
  Raum\, beabsichtigt sie mit formaler Spannung und Ausstrahlung eine B
 eziehung zum Betrachter herzustellen. Seit 1981 stellt sie regelmäßig 
 in Einzel- und Gruppenausstellungen in Norddeutschland aus und zeigte 
 darüber hinaus bis 1991 ihre Werke über die Künstlergruppe PlasMa in P
 olen\, Frankreich und Ungarn. Sie ist Mitglied im Deutschen Werkbund N
 ord. Ulrike Enders lebt und arbeitet in Hannover.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Wir laden Sie ein zur Vernissage am Fr
 eitag\, den 18. August 2023 um 18 Uhr in die Burgdorfer Magdalenenkape
 lle. Der Eintritt ist frei.</p>\n<p>Ulrike Enders&#8216\; Werke gehöre
 n zum Stadtbild von Hannover und vielen anderen Städten. Jetzt stellt 
 Scena weniger bekannte Werke der vielseitigen Künstlerin vor.</p>\n<p>
 Ulrike Enders wurde am 28. Dezember 1944 in Oberstdorf geboren. 1964–1
 970 studierte sie an der Kunstakademie München sowie 1965–1970 an der 
 Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Ulrich Knispel sowie Gerh
 ard Bergmann für Grafik. Als die Hochschule eine Kunststoffwerkstatt e
 inrichtete\, nutzte sie diese Option\, um bei Professor Shinkichi Taji
 ri Polyesterplastiken zu machen\, was sie später noch um Materialien w
 ie Holz\, Bronze und Stein erweiterte. Mit ihren figürlichen meist leb
 ensgroßen Plastiken im öffentlichen Raum\, beabsichtigt sie mit formal
 er Spannung und Ausstrahlung eine Beziehung zum Betrachter herzustelle
 n. Seit 1981 stellt sie regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen
  in Norddeutschland aus und zeigte darüber hinaus bis 1991 ihre Werke 
 über die Künstlergruppe PlasMa in Polen\, Frankreich und Ungarn. Sie i
 st Mitglied im Deutschen Werkbund Nord. Ulrike Enders lebt und arbeite
 t in Hannover.</p>\n
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