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SUMMARY:Günter Grass - Unkenrufe
DESCRIPTION:Der Film Unkenrufe entstand 1998 unter Regie von Robert Gl
 inski\n\n\nAllerseelentag 1989: Es ist die Zeit der großen politischen
  Umwälzungen in Osteuropa. Bei einem Besuch in Danzig\, der Stadt sein
 er Kindheit\, lernt der Kunsthistoriker Alexander Reschke (Matthias Ha
 bich) die temperamentvolle polnische Restauratorin Aleksandra Piatowsk
 a (Krystyna Janda) kennen. Beide sind verwitwet und beide sind Vertrie
 bene. Bei einem gemeinsamen Abendessen haben sie eine Eingebung: Was w
 äre\, wenn es eine Art Versöhnungsfriedhof für Vertriebene\, für Deuts
 che in Danzig und für Polen in Wilna gäbe? Wenige Monate später ist au
 s den beiden ein Paar und aus ihrer Idee Wirklichkeit geworden. Doch d
 ann hält der Kapitalismus Einzug und die harte Währung siegt über den 
 wunderbaren\, aber absurden Traum der Verständigung. Alexander und Ale
 ksandra brechen zu einer letzten Reise auf.\n\nEs gelingt dem Film\, e
 in ernstes Thema heiter zu behandeln\, ohne Schwere. Das gefällt mir u
 nd das entspricht der Erzählung - urteilte Günter Grass über die Verfi
 lmung.\n\nKarten können über das Kino-Portal der Neuen Schauburg reser
 viert werden.
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 stand 1998 unter Regie von Robert Glinski</p>\n<p>Allerseelentag 1989:
  Es ist die Zeit der großen politischen Umwälzungen in Osteuropa. Bei 
 einem Besuch in Danzig\, der Stadt seiner Kindheit\, lernt der Kunsthi
 storiker Alexander Reschke (Matthias Habich) die temperamentvolle poln
 ische Restauratorin Aleksandra Piatowska (Krystyna Janda) kennen. Beid
 e sind verwitwet und beide sind Vertriebene. Bei einem gemeinsamen Abe
 ndessen haben sie eine Eingebung: Was wäre\, wenn es eine Art Versöhnu
 ngsfriedhof für Vertriebene\, für Deutsche in Danzig und für Polen in 
 Wilna gäbe? Wenige Monate später ist aus den beiden ein Paar und aus i
 hrer Idee Wirklichkeit geworden. Doch dann hält der Kapitalismus Einzu
 g und die harte Währung siegt über den wunderbaren\, aber absurden Tra
 um der Verständigung. Alexander und Aleksandra brechen zu einer letzte
 n Reise auf.</p>\n<p>&#8222\;Es gelingt dem Film\, ein ernstes Thema h
 eiter zu behandeln\, ohne Schwere. Das gefällt mir und das entspricht 
 der Erzählung&#8220\; &#8211\; urteilte Günter Grass über die Verfilmu
 ng.</p>\n<p>Karten können über das Kino-Portal der Neuen Schauburg res
 erviert werden.</p>\n
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