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SUMMARY:Vernissage Horst Weick - Ansichten in Infrarot
DESCRIPTION:Scena zeigt Fotografien aus dem Nachlass des Burgdorfer Fo
 tografen Horst Weick.\n\n\nHorst Weick wurde 1934 im westpreussischen 
 Dalwin geboren. 1945 gelang ihm die Flucht einem Pferdefuhrwerk nach D
 anzig und weiter nach Dänemark\, wo er für 2 Jahre bei seinen Großelte
 rn lebte und auf deren Hof mitarbeitete. 1954 kam er nach Burgdorf\, w
 o er ansässig wurde\, seine Gärtnerausbildung mit Meisterbrief abschlo
 ss und u.a. bei Fa. Michelssen arbeitete. Bei seiner Pensionierung hat
 te er es auf 50 Arbeitsjahre gebracht.\n\nMit seiner Ansiedlung in Bur
 gdorf erwachte seine Leidenschaft für das Fotografieren\, die er zeitl
 ebens immer weiterverfolgte. Zunächst belichtete er schwarz-weiß auf R
 ollfilm\, später kam Farbe und schließlich die Digitalfotografie ins S
 piel. Horst Weick nahm sein Hobby ernst und blieb zeitlebens allen Neu
 erungen gegenüber aufgeschlossen. „Fotografieren ist eine Baustelle\, 
 kein abgeschlossener Prozess.“ Sagte er. „Wer sich einmal mit Bildgest
 altung beschäftigt hat\, kann nicht mehr zurück.“ Er veranstaltete Fot
 o-Workshops und war als geselliger Mensch gerne in Fotogruppen unterwe
 gs und auf der Pirsch. Horst Weick wurde einmal gefragt\, wie er sterb
 en möchte. „Am besten wäre es\, ich würde bei der Gartenarbeit tot umf
 allen.“ So ist es auch beinahe gekommen. Mit dieser Ausstellung würdig
 t Scena das umfangreiche Schaffen von Horst Weick.\n\nZur Ausstellung:
  Horst Weick hat sich fotografisch mit unterschiedlichsten Themen besc
 häftigt. Als Gärtner lagen ihm natürlich Pflanzen am Herzen\, die er w
 irkungsvoll in Szene zu setzen wusste. Als neugieriger Mensch beließ e
 r es aber nicht dabei\, Pflanzen und Blüten einfach nur in ihrer Schön
 heit darzustellen. Er suchte immer auch die besondere Aura eines Gewäc
 hses einzufangen\, sei es in schrundigen Baumrinden oder in Strünken v
 on Kürbissen. Einige Blätterzweige hat er farblich derart kontrastiert
 \, dass sie wie Kunstobjekte wirken.\n\nEin anderes Thema war die Tier
 welt\, der er im Zoo oder in freier Wildbahn nachspürte. In seinen Por
 traits von Menschenaffen gelang es ihm immer wieder\, magische und höc
 hst intime Momente einzufangen. Als Ästhet haben es ihm Spiegelungen a
 uf Wasserflächen angetan\, wobei er seinen Spaß an Vexierbildern nicht
  verbergen kann. Seine Lust an der Weiterentwicklung und am Experiment
  zeigt sich in seinen Infrarot-Fotografien von Landschaften\, deren ga
 nz besondere Wirkung er gezielt einzusetzen wusste.\n\nDie Ausstellung
  wird am Freitag\, den 26. Juli 2024 um 18 Uhr vor der Magdalenenkapel
 le eröffnet. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Ausstellung ist bis 
 zum 19. August zu sehen\, jeweils samstags und sonntags von 14 - 17 Uh
 r.\n\n 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Scena zeigt Fotografien aus dem Nachla
 ss des Burgdorfer Fotografen Horst Weick.</p>\n<p><strong>Horst Weick<
 /strong> wurde 1934 im westpreussischen Dalwin geboren. 1945 gelang ih
 m die Flucht einem Pferdefuhrwerk nach Danzig und weiter nach Dänemark
 \, wo er für 2 Jahre bei seinen Großeltern lebte und auf deren Hof mit
 arbeitete. 1954 kam er nach Burgdorf\, wo er ansässig wurde\, seine Gä
 rtnerausbildung mit Meisterbrief abschloss und u.a. bei Fa. Michelssen
  arbeitete. Bei seiner Pensionierung hatte er es auf 50 Arbeitsjahre g
 ebracht.</p>\n<p>Mit seiner Ansiedlung in Burgdorf erwachte seine Leid
 enschaft für das Fotografieren\, die er zeitlebens immer weiterverfolg
 te. Zunächst belichtete er schwarz-weiß auf Rollfilm\, später kam Farb
 e und schließlich die Digitalfotografie ins Spiel. Horst Weick nahm se
 in Hobby ernst und blieb zeitlebens allen Neuerungen gegenüber aufgesc
 hlossen. „Fotografieren ist eine Baustelle\, kein abgeschlossener Proz
 ess.“ Sagte er. „Wer sich einmal mit Bildgestaltung beschäftigt hat\, 
 kann nicht mehr zurück.“ Er veranstaltete Foto-Workshops und war als g
 eselliger Mensch gerne in Fotogruppen unterwegs und auf der Pirsch. Ho
 rst Weick wurde einmal gefragt\, wie er sterben möchte. „Am besten wär
 e es\, ich würde bei der Gartenarbeit tot umfallen.“ So ist es auch be
 inahe gekommen. Mit dieser Ausstellung würdigt Scena das umfangreiche 
 Schaffen von Horst Weick.</p>\n<p><strong>Zur Ausstellung:</strong> Ho
 rst Weick hat sich fotografisch mit unterschiedlichsten Themen beschäf
 tigt. Als Gärtner lagen ihm natürlich Pflanzen am Herzen\, die er wirk
 ungsvoll in Szene zu setzen wusste. Als neugieriger Mensch beließ er e
 s aber nicht dabei\, Pflanzen und Blüten einfach nur in ihrer Schönhei
 t darzustellen. Er suchte immer auch die besondere Aura eines Gewächse
 s einzufangen\, sei es in schrundigen Baumrinden oder in Strünken von 
 Kürbissen. Einige Blätterzweige hat er farblich derart kontrastiert\, 
 dass sie wie Kunstobjekte wirken.</p>\n<p>Ein anderes Thema war die Ti
 erwelt\, der er im Zoo oder in freier Wildbahn nachspürte. In seinen P
 ortraits von Menschenaffen gelang es ihm immer wieder\, magische und h
 öchst intime Momente einzufangen. Als Ästhet haben es ihm Spiegelungen
  auf Wasserflächen angetan\, wobei er seinen Spaß an Vexierbildern nic
 ht verbergen kann. Seine Lust an der Weiterentwicklung und am Experime
 nt zeigt sich in seinen Infrarot-Fotografien von Landschaften\, deren 
 ganz besondere Wirkung er gezielt einzusetzen wusste.</p>\n<p>Die Auss
 tellung wird am Freitag\, den 26. Juli 2024 um 18 Uhr vor der Magdalen
 enkapelle eröffnet. Der Eintritt ist wie immer frei. Die Ausstellung i
 st bis zum 19. August zu sehen\, jeweils samstags und sonntags von 14 
 &#8211\; 17 Uhr.</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n
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LOCATION:Magdalenenkapelle\, Alter Friedhof\, Burgdorf
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